Aktuelles | neogramm GmbH & Co. KG

12
Sep

neoNext 2019

Das war die neoNext2019, unsere Veranstaltung zum 10-jährigen Jubiläum von neogramm.

Am 16. und 17. Mai 2019 luden wir unsere Partner, Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter ein, um die Zukunft der Digitalisierung zu diskutieren und zu erleben, und um mit uns auf die letzten 10 Jahre zurück zu blicken.

Der erste Veranstaltungstag wurde von Dr. Rainer Drath (Hochschule Pforzheim) eröffnet. Seine Keynote „Verstehen Sie digital? – Gedanken und Impulse für Skeptiker und Wissende“ stellte zu Beginn die Frage, was wir unter Digitalisierung verstehen, genauer „Können Sie Ihrer Großmutter erklären, was Digitalisierung ist?“ Mit lebensnahen Beispielen, wie einem automatischen Rasenmäher oder einem digitalen Pflegesystem für die Zimmerpflanze „Palmi“, konnte Prof. Drath viel Klarheit schaffen, und den Gärtnern im Publikum neue digitale Produkte ans Herz legen.

Dr. Katharina Mattes (Allianz Industrie 4.0) und Georg Pins (Netzwerk Smart Production) wurden anschließend lokal. „Stadt, Land, Rhein und Neckar – Wirtschaftspolitische Netzwerke als Treiber der Digitalisierung“ war der Titel, unter dem die beiden die Vorteile und Wichtigkeit von Netzwerken und einem starken Standort beschrieben. Für neogramm ein Herzensthema. Wir fühlen uns in Mannheim und der Metropolregion verwurzelt und sind in den zentralen Innovationsnetzwerken engagiert.

In die reale Wirtschafts- und Technikwelt führte der Vortragsnachmittag. Dr. Tobias Henzler (Stemmer Imaging) stellte neue Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung vor, Harald Wenger (soffico) schaute über den Tellerrand und stellte die Frage in den Raum, ob die Vernetzung von IT-Systemen im Gesundheitswesen nicht auch etwas für die Industrie sei; und Max Kocher (Paul Horn) berichtete, wie die automatisierte Vernetzung von Maschinen den Maschinenhersteller in die Zukunft führt.

Besucher konnten sich zwischen den Vorträgen austauschen und sich über innovative Lösungen und Produkte unserer Partner B&R, Cognex, CSP, Netzwerk Smart Production, Pfalzkom, Stemmer Imaging und soffico informieren.

Am zweiten Tag öffnete uns das Kompetenzzentrum virtual engineering der Hochschule Mannheim die Pforten. Ein so ermöglichter virtueller Rundgang durch die intelligente Fertigung des Busch-Jaeger tacteo® Smart Home Systems, begleitet von Lars Simora (Busch-Jaeger), gab Einblicke in die Erfolge und Tücken einer voll-digitalisierten Fertigung.

Die Gründer und Geschäftsführer von neogramm Kai Blümchen und Stephan Könn hatten die letzten Worte. Mit einem Rückblick auf 10 Jahre neogramm und einem Ausblick in die Zukunft griffen sie sowohl die zentralen Themen Digitalisierung und Vernetzung in der Industrie, als auch die Entwicklung von neogramm als Arbeitgeber und Geschäftspartner auf. Nach zwei Tagen Austausch und Information in einer Runde begeisterter Fachmänner und -frauen wurde klar, dass wir unsere Zukunft gemeinsam gestalten wollen.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und Teilnehmer*innen!

Für mehr Informationen zu der Veranstaltung und den Inhalten kontaktieren Sie uns gerne hier.

11
Sep

IIoT mit Baukastenprinzip

Die neogramm IIoT-Plattform AutomationKit ist jetzt Node-RED kompatibel. 

IIoT-Plattformen sind voll im Trend und bieten der Fertigung von Morgen wichtige Bausteinen für eine erfolgreiche Vernetzung und Datennutzung.

Doch wer sich schon mit der Einführung einer IIoT-Plattform auseinandergesetzt hat, weiß bereits, dass eine Anbindung mitunter extrem komplex werden kann und schnell Unsicherheit herrscht, welche Lösung die richtige ist. Als erfahrener Systemintegrator wissen wir bei neogramm, dass diese Hürde – so sinnvoll die Vernetzung ist – auch abschrecken kann. Entscheidungen über die passende Anwendung und Plattform sollten nicht leichtfertig getroffen werden.

Es ist daher wichtig vor einer Einführung zu testen, ob spezielle Fertigungsprozesse überhaupt sinnvoll abgebildet werden können. Wir sehen das genauso und stellen deshalb für unsere IIoT-Plattform AutomationKit eine Erweiterung bereit, die ein unkompliziertes Kennenlernen möglich macht und für kleine Anwendungen einsetzbar ist.

Übrigens: Node-RED ist bereits auf vielen Hardware-Gateways vorinstalliert, wie z.B. KUNBUS RevolutionPi, Phoenix Contact PLCnext, Siemens IoT2040, Advantech EKI-1242, u.v.m.

Das AutomationKit ist die IIoT-Plattform von neogramm. Alle Daten und Informationen aus den angebundenen Maschinen werden dort direkt verarbeitet und visualisiert, unabhängig von proprietären Schnittstellen und Kommunikationstechnologien. Die Maschinendaten werden in Echtzeit und ohne weitere Konfiguration in einer sinnvollen Darstellung ausgegeben. Auf intuitiv gestalteten Dashboards und Apps können Ansichten individualisiert werden. Des Weiteren werden die Daten über die Fertigung hinaus verfügbar und liefern wertvolle Einblicke in den Betrieb.

Hier mehr zu unserem AutomationKit.

Die Basis hierfür bildet Node-RED, ein grafisches Entwicklungswerkzeug, mit dem nach einem einfachen Baukastenprinzip IIoT-Anwendungen abgebildet werden können.

Node-RED ist ein von IBM entwickeltes grafisches Entwicklungswerkzeug. Die OpenSource Software ermöglicht es, Anwendungsfälle im Bereich des (industriellen) Internets der Dinge mit einem einfachen Baukastenprinzip umzusetzen.

Hier mehr zu Node-RED und zu den AutomationKit-Nodes.

Durch die intuitive Benutzeroberfläche von Node-RED, ist die Bedienung denkbar einfach und durch die große existierende Entwickler-Community stehen bereits viele Schnittstellen zur Verfügung. Die von neogramm entwickelte Anbindung an das AutomationKit befähigt unsere Kunden und Interessenten dazu, selbst sogenannte „Nodes“ in Node-RED zu erstellen, die eine Verbindung zum AutomationKit aufbauen und den Informationsaustausch ermöglichen. Echte Daten werden einfach und schnell an das AutomationKit angebunden. So können Sie die Funktionalität unserer IIoT-Plattform sowie komplette, einfach Anwendungsfälle in einer nutzerfreundlichen Umgebung testen.

Rufen Sie uns an Senden Sie uns eine Nachricht

AutomationKit live!

Nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf und testen Sie das AutomationKit für Ihre Anwendung.

5
Sep

100hMorgen in Stuttgart, 23.-27.09.2019

Die Themenwoche der IHK Stuttgart füllt ganze 100 Stunden mit Impulsen, Praxislösungen, Workshops und Austausch zu neuen Technologien und Innovationen – auch neogramm wirkt mit und stellt einen Innovationsworkshop am ersten Veranstaltungsnachmittag.

Die IHK Stuttgart lädt zu einer kompletten Woche Digitaler Zukunft und Innovation ein. An 5 Tagen können Mitarbeiter kleiner und mittelständischer Firmen Innovationstreiber namhafter Firmen und deren Arbeit kennen lernen und wertvolles Wissen für eigene Projekte abschöpfen.

Der erste Tag steht unter dem Motto „Visionen für Morgenmacher“ und widmet sich maßgeblich der Digitalen Transformation und deren Auswirkungen auf Unternehmen und deren Produkte. Vorträge von Vertretern großer Namen wie Google, Rolls-Royce und Trumpf, verschiedene Start-Up Pitches und Workshops zu Innovationsstrategien bilden ein spannendes Angebot für Innovationsmacher und die, die es werden wollen.

Finden Sie hier das komplette Programm und die Anmeldung.

Christos Lithoxopoulos, Business Development Manager bei neogramm, ist mit dabei und leitet am Montagnachmittag die Innovationswerkstatt: Digitale Prozess-, Produkt- und Serviceinnovationen initiieren und umsetzen. Neben seiner Arbeit in zahlreichen Digitalisierungsprojekten für die industrielle Fertigung berät er als Industrie 4.0 Scout landesweit Unternehmen in Sachen neue Produkte, Technologien und Services. Workshop-Teilnehmer bekommen die Möglichkeit seine Beratungserfahrung sowie seine eigene innovations-treibende Arbeit beim Systemintegrator und Softwaredienstleister neogramm für eigene Projekte und Vorhaben anzuzapfen.

Melden Sie sich jetzt bei der IHK Stuttgart an und nutzen Sie die geballte Präsenz der digitalen Zukunft und Innovation.

Um mehr über das Industrie 4.0 Scouting-Programm zu erfahren, wenden Sie sich an uns oder an die Allianz Industrie 4.0

Beitragsbild: © Rawpixel | envato

3
Sep

Werkzeugmaschinen smart gedacht – EMO Hannover 16.-21.09.2019

Das Motto ist „smart technologies driving tomorrow’s production” und wir sind dabei. Christos Lithoxopoulos vertritt neogramm auf der EMO 2019 in Hannover auf dem Stand unseres Kunden Hauzer. Für den Beschichtungsexperten haben wir standardisierte Schnittstellen aufgebaut und Hauzer Maschinen interoperabel gemacht.

Erfahren Sie mir zu unserem Smart Factory Integration Portfolio, mit dem wir digitalisierte Fertigungen vernetzten, und zu unserer Anwendungsplattform für die Verwaltung, Visualisierung und Analyse von Produktionsdaten AutomationKit. Besuchen Sie uns in Halle 3, Stand 12 auf der EMO oder wenden Sie sich direkt an uns.

EMO Hannover 2019
5
Aug

neonews 01/2019: Happy Birthday!

Abonnieren Sie die neoNews

und erhalten Sie alle Infos direkt und persönlich

Mit unserem Newsletter erhalten Sie mehrmals im Jahr Updates von neogramm, direkt und persönlich. Außerdem halten wir für unsere Newsletterabonnenten exklusive Infos und Hinweise bereit.

In diesem Beitrag lesen Sie einen Auszug aus der letzten Ausgabe.

Plug&Produce

OPC UA.

neogramm ist seit 2019 Mitglied in der OPC Foundation, der Non-Profit Organisation, die offene, plattform- und herstellerunabhängige Standards für den Datentransfer in der Industrie entwickelt. Der Standard heißt OPC UA (Open Platform Communications Unified Architecture) und bringt die digitale Vernetzung in der Industrie ein gutes Stück weiter. Plug & Produce und eine wirtschaftliche Losgröße Eins-Produktion sind keine Zukunftsmusik mehr.

Finden Sie hier heraus, was OPC UA kann und warum uns (und unseren Kunden) unsere OPC UA-Expertise so wichtig ist.

10.

Ein Gläschen Sekt, Glückwunsche und die eine oder andere Überraschung von langjährigen Kunden: am 02.04.2009, also genau vor zehn Jahren, nahm neogramm seinen Betrieb auf. Wir nehmen weiterhin Glückwünsche entgegen – erzählen Sie uns doch Ihre liebste Anekdote aus den letzten 10 Jahren Kontakt mit neogramm. Wir freuen uns auf Ihre Story!

Auf unserer Historie-Seite können Sie einige Highlights der vergangenen Jahre rückverfolgen.

10 Jahre neogramm
Neue Mitarbeiter bei neogramm

Das sind die Neuen.

Kathrin kommt nun endlich so richtig zu neogramm. Als Aushilfskraft der ersten Stunde, kurz nach der Gründung, war sie immer mal wieder für neogramm tätig. Umso besser ist es für das Team, dass sie seit Februar bei uns im Marketing mitmischt.

Benjamin, der die neogrammer auch schon als Werkstudent tatkräftig unterstützt hat, analysiert für seine Masterarbeit ein Kundenprojekt. Das Thema umfasst angewandte sozialwissenschaftliche Forschung zur Gestaltung der Mensch-Maschine-Interaktion in der digitalisierten Industriearbeit.

Was unser Team sonst noch bewegt, auf unserer neuen Karriere-Seite.

27
Jun

Plug & Produce durch standardisierte Schnittstellen

Kommt eine neue Maschine in die Fertigung ... Mit OPC UA zu Plug & Produce

Kommunikation in der Fertigung

Neue Herausforderungen in der industriellen Fertigung

Kleine Stückzahlen, hoch individualisierte Produkte, vollständige Dokumentation des Produktlebenszyklus. Die Anforderungen an die industrielle Fertigung werden immer höher. Um Kundenwünschen gerecht zu werden und wirtschaftlich zu bleiben, fordern neue Produktionskonzepte schnelle Umrüstung, Modularität und Vernetzung. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass sich neue Komponenten einer Fertigung – seien es Maschinen oder IT-Systeme – verstehen und Informationen austauschen können. Standardisierte Kommunikation ist dabei essentiell für jedes Unternehmen, das in der Digitalisierung den Anschluss nicht verlieren will.

Problemlöser: OPC Foundation

Das haben auch viele Marktakteure erkannt und wurden bereits Mitglied in der Non-Profit Organisation OPC Foundation. Wirtschaftsbetriebe und Verbände beteiligen sich dort gleichermaßen an der Entwicklung und Etablierung eines gemeinsamen Standards für den Datenaustausch in der Industrie.

Auch neogramm ist seit Beginn 2019 Mitglied der OPC Foundation. Auf der ersten World Interoperability Conference im Rahmen der 2019er Hannover Messe und auf dem OPC UA Day Automotive bei VW in Wolfsburg waren wir dabei und haben uns ausgetauscht über den Sinn und Nutzen des von der OPC Foundation entwickelten Framework zum Datenaustausch OPC UA.

Frist World Interoperability Conference HMI 2019

Was ist die OPC Foundation?

Die OPC Foundation ist ein unabhängiges, internationales Industriekonsortium, in dem Unternehmen und Verbände zusammenarbeiten, um offene, plattform- und herstellerunabhängige Standards für den sicheren und verlässlichen Transfer von Daten zu entwickeln. Zurzeit umfasst die Organisation 680 Mitglieder, der Vorstand setzt sich zusammen aus Vertretern von Microsoft, SAP, Siemens, Beckhoff, Honeywell, Yokogawa, ICONICS, Ascolab, Rockwell, Schneide und ABB.

OPC UA – Open Platform Communications Unified Architecture

OCP UA ist ein offener Standard zum Informationsaustausch zwischen IT (Informationstechnologie) und OT (Operational Technology), zwischen Maschinen, Komponenten und Systemen. Er ermöglicht die schnelle, zwingend notwendige Vernetzung in der digitalisierten Industrie und bietet mit der semantischen Beschreibung von Eigenschaften und Fähigkeiten von Komponenten die Grundlage für die nächsten Schritte in der Industrie 4.0. Aufwendiges Schnittstellenengineering, wie wir es aus den Anfängen der Automatisierung kennen, wird damit verschwinden.

Als Systemintegrator und Smart Factory Dienstleister, hat neogramm OPC UA bereits an viele Stellen eingesetzt, und wir können das Vertrauen, das die internationale Industrie in den Standard setzt, nur teilen. Um zukunftsfähig zu bleiben, müssen sich Unternehmen digitalisieren. Dabei bietet der OPC UA Standard wichtige Bausteine für die umfassende Integration.

Wie OPC UA die Produktion vernetzt

Mit OPC UA kann ein vollvermaschtes Netzwerk aus Komponenten und Systemen aufgebaut werden, die miteinander kommunizieren. Die starre, monolithische Kommunikationsstruktur der Automatisierungspyramide wird abgelöst durch eine serviceorientierte Architektur. Shopfloor-, Betriebsleit- und Unternehmensebenen werden nahtlos miteinander verbunden und Informationen in jede Richtung ausgetauscht. Datensilos werden abgebaut, proprietäre Schnittstellen eliminiert. Und durch die semantischen Beschreibungen wird es möglich, diese Daten auch ohne eine externe Dokumentation zu nutzen

Übersetzungshilfe Manufacturing Service Bus

So die Vision… Aktuell sprechen jedoch die typischen IT-Systeme in Unternehmen wie die MES-Systeme auf der Betriebsleitebene und ERP-Systeme auf der Unternehmensebene noch nicht OPC UA. Hier schafft der Manufacturing Service Bus (MSB) Abhilfe, der wie als Übersetzungsdienst alle Komponenten anbinden kann. Dienste wie Orchestra von Soffico oder auch OPC UA selbst können als MSB eingesetzt werden.

Von der Automatisierungspyramide zum Manufacturing Service Bus
Von der Automatisierungspyramide zum Manufacturing Service Bus

Plug & Produce durch standardisierte Schnittstellen

Mit dem einheitlichen Kommunikationsstandard OPC UA und mit Anbindungshilfen wie dem Manufacturing Service Bus werden Plug & Produce Lösungen möglich gemacht. Maschinen und Komponenten können problemlos ausgetauscht oder gewechselt werden, die Fertigung kann flexibel auf Änderungen, z. B. des Produktdesigns, reagieren ohne still zu stehen.

Ohne Standards muss heute noch, um zum Beispiel eine neue Kamera einzubinden, die Anlagensteuerung umprogrammiert werden. Das bedeutet in der Regel einen Anlagenstillstand und damit Verlust von Produktivität. Zudem spricht das neue Gerät meist eine andere „Sprache“, d. h. die Nutzdaten sind ohne mitgelieferte Dokumentation nicht zu verstehen.

Mit OPC UA und mit dem Übersetzungsdienst Orchestra wird eine neue Kamera direkt angeschlossen und kann mit dem bestehenden System kommunizieren.

Zukunft: Companion Specifications

Noch einfacher wird es mit der Einführung von Companion Specifications. Das Ziel ist Informationsmodelle für Branchen, Gerätearten etc. festzulegen, mit denen sich Maschinen und Komponenten selbst beschreiben und ihre eigenen Spezifikationen und Fähigkeiten kommunizieren. Damit wird der Aufwand zur Konfiguration minimiert, sogar potentiell eliminiert.

Zukünftig werden namhafte Kamerahersteller ihre Geräte, entsprechend der Machine Vision Companion Specifications, mit einer eigenen OPC UA Schnittstelle ausstatten. Anlagen bzw. deren Steuerung können diese Companion Specifications vorab implementieren oder aus der Kamera auslesen. Da alle notwendigen Informationen und deren Semantik durch das Informationsmodell der Companion Specifications bekannt sind, können sich bei Anschluss einer neuen Kamera die Steuerung und die Kamera selbst abstimmen. Aufwendige Konfigurationen gehören damit der Vergangenheit an.

Darüber hinaus lässt sich dieses Informationsmodell weiter nutzen um etwa automatisch eine zugehörige Visualisierung zu generieren und zu verknüpfen oder Machine Learning Applikationen zu konfigurieren/trainieren.

Das Schaffen standardisierter Companion Specifications ist ein erklärtes Ziel der OPC Foundation und ihrer Mitglieder. Die Erarbeitung branchenspezifischer Modelle wie die OPC UA Companion Specifications für Robotik und Bildverarbeitung werden die Digitalisierung weiter vorantreiben. Mit dem VDMA ist damit ein ganz zentraler Akteur der industriellen Fertigung beteiligt.

Heute Schnittstellen zukunftsfähig machen

Plug & Produce und eine wirtschaftliche Losgröße Eins-Produktion sind keine Zukunftsmusik mehr. Auch Predictive Maintenance und Condition Monitoring werden denkbar einfach. Betriebe können einen signifikanten Komplexitätsabbau, effizientere Automatisierung (z. B. bei Roll-Outs) und eine bessere Nutzbarkeit von Maschinen- und Betriebsdaten erzielen.

Um auch heute schon Ihren Fertigungsbetrieb zukunftsfähig zu machen, bietet neogramm mit der IIoT-Plattform AutomationKit, der Entwicklung von kundenspezifischen Informationsmodellen und der Nutzung von Standards, den Service, mit dem alle vorhanden und zukünftigen Komponenten schnell und ohne Stillstand der Anlage angeschlossen werden können. Bestehende Fertigungskonzepte können im Sinne des Retrofit angebunden werden, komplett neue Anlagen können zukunftsfähig geplant werden.

Mit dem neogramm AutomationKit alle Bestandteile der Fertigung integrieren
Mit dem neogramm AutomationKit alle Bestandteile der Fertigung integrieren

Sie bleiben anschlussfähig für die kommenden technologischen Entwicklungen der OPC UA Schnittstellen und können jetzt die Vorteile standardisierter Schnittstellen und Kommunikationssysteme nutzen. Werden Sie heute fit für die Herausforderungen der Digitalen Transformation.

Senden Sie uns eine Nachricht. Erfahren Sie jetzt hier mehr.

Schaffen Sie jetzt die Integration.

Erfahren Sie mehr zu Ihren Integrationsmöglichkeiten mit unserem AutomationKit und wenden Sie sich direkt an uns. Wir beantworten gerne alle Fragen im persönlichen Gespräch.

28
Mai

neogramm on the Road – Netzwerkforum zur Transformation in der Produktion in Mannheim und HORN TECHNOLOGIETAGE in Tübingen

5. Juni Netzwerkforum Mannheim

Anfang Juni sind wir gleich mehrfach unterwegs. Erster Stopp ist am 5. Juni das Netzwerkforum in Mannheim. Das Netzwerk Smart Production widmet das 9. Netzwerkforum der Transformation in der Produktion und hat dazu neben Nadja Schäfer von Roche und Thomas Ehrhard von EY, auch unseren Business Development Manager Christos Lithoxopoulos eingeladen, um von der Smart Production Praxis zu berichten. Melden Sie sich hier an und seien Sie dabei.

5. -7. Juni Horn Technologietage

Gleichzeitig starten die HORN TECHNOLOGIETAGE 2019 in Tübingen. Vom 5.-7. Juni öffnet die Paul Horn GmbH unter dem Motto Technologie. Transparent. bereits zum 7. Mal die Pforten. neogramm ist selbstverständlich auch dabei und stellt als ein etablierter Partner von Paul Horn aus. Nutzen Sie die Chance bei diesem innovativen Werkzeughersteller einen Blick in die Prozesse und Technologien zu ergattern und besuchen Sie uns an unseren Ausstellungsorten. Melden Sie sich jetzt hier an.

23
Apr

Betriebsdatenvisualisierung, Losgröße Eins und Partner-Netzwerke: neogramm auf der Hannovermesse 2019

Die Hannover Messe 2019 war für neogramm nicht nur eine willkommene Gelegenheit mit Kunden an unserem Stand ins Gespräch zu kommen. Wir haben gesehen wie wichtig Produktionsdatenverarbeitung als Technologietrend ist, wie unsere eigenen Produkte und Dienstleistungen unsere Kunden und Partner voranbringen und wie tief unsere Vernetzung greift. Finden Sie hier mehr zu den spannende co-kreierten Projekten bei ABB, Busch-Jaeger und Axians heraus; erfahren Sie welche unsere Netzwerke auf der Messe unterwegs waren; und erkunden Sie mit uns die neuen Trends in der integrierten, industriellen Fertigung.

Trends

Gitarre spielende Roboter, Quietsche-Enten-Fließbänder, VR-Brillen und ein Fußball-Unterhaltungsprogramm – die „Integration Automation“- und „Digital Factory“-Hallen der diesjährigen Hannovermesse waren ein unterhaltsames Schauspiel; und gleichzeitig ein Spiegelbild der neusten Industrieentwicklungen.

Besonders die Themen Cyber Security, Virtual Reality und Betriebsdatenverarbeitung fanden bei vielen Ausstellern und Besuchern Anklang. In den Zeiten von großen Vernetzungsgraden und Datenübertragungen, wird Cyber Security ein essentieller Teil der industriellen Fertigung sein. Daran besteht kein Zweifel. Ebenso sehen wir Virtual-, Embedded- und Mixed-Reality-Lösungen für Fertigung und Logistik interessant werden. Trainings und Tests von Hallenlayouts könnten durch VR erleichtert werden. Es fehlt noch an der nötigen Marktreife, aber wir sind gespannt auf die nächsten Innovationen, die die Fertigungswelt verändern werden.

Die Betriebsdaten-Verarbeitung und -Nutzbarmachung dagegen ist ein Bereich, der bereits zentraler Bestandteil vieler Unternehmensstrategien zur Digitalisierung ist. Wie können Datensilos abgebaut werden? Wie können Betriebsdaten sinnvoll verarbeitet und dargestellt werden? Wie können gewonnene Daten genutzt werden, zum Beispiel zur Qualitätssicherung? Das sind Fragen, die auch wir uns stellen und mit unserem AutomationKit beantworten. Die Integration von Maschinen, Schnittstellen und Softwarekomponenten über die Fertigung hinaus ist inzwischen eine Voraussetzung für eine sichere Betriebsbasis.

HMI2019Trends_Roboter spielt Gitarre

Wollen Sie den Anschluss zur Digitalen Transformation nicht verpassen, oder haben Sie neue Ideen und Visionen was Ihre Betriebsdatennutzung angeht? Wenden Sie sich an uns, wir finden Ihre Lösung.

1. World Interoperability Conference

Die OPC Foundation rief die erste World Interoperability Conference rund um Standards für die offene Konnektivität industrieller Automatisierungsgeräte und -systeme ins Leben. Am ersten Messetag haben auch wir es uns nicht nehmen lassen, an den Vorträgen und Austausch zu Industrie 4.0 und OPC UA teilzunehmen. Spätestens seit dem lebhaften Austausch mit anderen Teilnehmern sehen wir uns darin bestätigt in Zukunft auf OPC UA zu setzen.

1. Interoperability Conference auf der Hannover Messe 2019

Sie haben die Konferenz verpasst, bekommen Sie ein paar Eindrücke in dem Clip der OPC Foundation.

Vernetzt und Verbandelt

neogramm und 13 weitere Mitglieder der Allianz 4.0 Baden-Württemberg schlossen sich für die Hannover Messe 2019 zusammen und präsentierten Lösungen für die Industrie 4.0. Die Besucher konnten die geballte Baden-Württembergische Innovationskraft kennen lernen. Auch Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, stattete dem Netzwerk einen Besuch ab und überzeugte sich selbst von der Wirksamkeit gemeinschaftlicher Arbeit.

Haben Sie die Messe verpasst? Gehen Sie auf den Virtuellen Rundgang (bei Minute 1:01 kommen Sie bei neogramm vorbei) oder schauen Sie virtuell auf unseren Stand. Dort treffen Sie Christos Lithoxopoulos, unseren Business Development Manager am Puls der Zeit.

Als starke Netzwerker, waren wir aber nicht nur auf Landesebene repräsentiert, sondern auch durch unser regionales Netzwerk Smart Production. Die Mitglieder des Netzwerks aus der Metropolregion Rhein-Neckar waren in neun Hallen vertreten und zeigten die Stärken der Region im Bereich Industrie 4.0.

Auf der Website der Netzwerk Smart Production erfahren Sie welche Mitgliedsunternehmen spannende Neuigkeiten im Gepäck hatten.

Co-Creation

neogramm lebt Partnerschaft nicht nur in Netzwerken. Mit unseren Kunden und Partnern ABB, Busch-Jaeger und Axians verbanden uns auf der Messe nicht nur Geschäftsbeziehungen.

ABB/Busch-Jaeger: Losgröße Eins in der Praxis

Die Hannovermesse bot auch dieses Jahr ein herausragendes Rahmenprogramm. Für das Forum 4.0 wurde Dirk Schulz (Principal Scientist bei ABB AG) eingeladen. Er stellte unser gemeinsames Projekt mit der Busch-Jaeger Elektro GmbH (ein Unternehmen der ABB Gruppe) vor und beantwortete wichtige Fragen dazu, wie die Fertigungslinie konzipiert und gebaut wurde, in der nun ein Losgröße-Eins-Produkt wirtschaftlich und auftragsgesteuert hergestellt wird. Wir danken Dirk Schulz für die hervorragende Vorstellung unserer Lösung.

Dirk Schulz präsentiert die Losgröße Eins im Forum Industrie 4.0

Sollten Sie den Vortrag verpasst haben und mehr zu den dabei entwickelten Prozessen erfahren wollen, sprechen Sie uns an.

ABB: Multi-Screen Stand-Präsentation

Als ABB zenon-Profi arbeiten wir schon lange mit dem etablierten SCADA System in verschiedenen Kundenprojekten. ABB ist aber lange nicht mehr bloß Lieferant, wir arbeiten gemeinsam an neuen zenon-Funktionen und sind in der Lage mit unserem Industrie- und Software-Know-How an der Weiterentwicklung mitzuwirken. Auf der Hannovermesse nahm dies ganz konkrete Form an. Unser ABB zenon-Spezialist Jan Nagel wurde in die Gestaltung des ABB Messeauftritts einbezogen und programmierte einen Multi-Screen auf dem gleich neun Ansichten untergebracht waren. Das ABB Standard-Template wurde dabei so angepasst, dass mehrere Ansichten dynamisch auf einen Blick angeordnet werden können.  Damit gelingt eine simultane Visualisierung von Echtzeit Anlagen- und Energiedaten, einer 3D-Navigation, eines Video-Streams sowie OEE und Reports.

Mit Axians KI das Lesen lehren

Um der KI auf dem Messestand von Axians das Lesen beizubringen, haben wir in den neogramm-Büros in unsere Bildverarbeitungs-Tasche gegriffen und unsere Softwarelösung herausgezaubert.

Axians zeigte eine Anwendung zur automatisierten Qualitätskontrolle. Ein Roboter hält das Werkstück, hier ein Metall-Kühlwürfel für Getränke. Eine Kamera mit der neogramm-Software erkennt Kratzer und Schäden. Gleichzeitig werden Bilddaten zum Machine Learning übermittelt, mit Hilfe dessen weitere Fehler erkannt werden. Verarbeitete Daten werden an den Roboter zurückgespielt, der nun den Kühlwürfel je nach Fehlerfreiheit oder Fehlern platziert.

Wir fanden die Qualitätsmanagement-Lösungen hervorragend präsentiert.

Wolle Sie mehr dazu erfahren, wie Sie Bildverarbeitung zur Qualitätssicherung nutzen können? Schauen Sie auf unserer Webseite vorbei oder sprechen Sie uns an.

Nach der Messe ist vor der Messe. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

7
Mrz

neogramm@HMI2019: Alle Infos

Freuen Sie sich auf innovative Impulse und lebendigen Austausch auf der Hannover Messe! Ab dem 01.04. begrüßt Sie das neogramm-Team täglich am Gemeinschaftsstand der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg in Halle 6, Stand C18.

Die Allianz Industrie 4.0 wurde vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg initiiert. Sie repräsentiert die gebündelte Innovationskraft für die industrielle Zukunft und begleitet den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0.

Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg vernetzt die Industrie auch 2019 mit einem Gemeinschaftsstand auf der wichtigsten Industriemesse der Welt. Dort präsentieren neogramm und 13 Mitaussteller – sowohl Startups als auch etablierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen – wie neue Technologien ein optimiertes Wertschöpfungsnetzwerk schaffen. Am Messestand zeigen die teilnehmenden Unternehmen die Vorreiterrolle von KMU aus dem Südwesten bei Industrie 4.0-Lösungen auf.

Die Hannover Messe legt auch in diesem Jahr wieder einen Schwerpunkt auf das Thema „Industrie 4.0“ –  Unter dem Slogan „Intelligent, effizient, Industrie 4.0“ wird ein bevorstehender massiver Umbruch beschrieben, bei dem sich ganze Betriebsabläufe verändern werden. Um dennoch wettbewerbsfähig zu bleiben, sind Flexibilität und Individualität in der Produktion und Logistik gefragt. Genau an diesem Punkt setzt neogramm mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen an.

Wir laden Sie ein – hier Tickets bestellen.

Wir freuen uns schon auf den Austausch mit Ihnen! Daher laden wir Sie gerne ein – freuen Sie sich auf ein Freiticket zum großen und einflussreichen Industrietreffen zu allen Themen der Digitalisierung. Mit dem Klick auf den Button können Sie uns Ihren Ticketwunsch übermitteln (Anzahl begrenzt).

Zu meinem Ticket

Tragen Sie hier Ihre Kontaktinformationen und Ihre Wünsche ein. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen mit Ihrem Ticket und – falls gewünscht – unseren Terminvorschlägen für Sie. Wir freuen uns, sie vom 01.-05.4. in Hannover begrüßen zu dürfen.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin.

Sie haben Ihr Ticket schon? Dann vereinbaren Sie direkt Ihren Termin mit uns – gerne können Sie schon Themenwünsche äußern oder Ihre Fragen stellen, damit wir uns gezielt auf Ihre Herausforderung einstellen können. Denn neogramm steht für das neue Programmieren: individuelle Herausforderungen verlangen individuelle Lösungen – Software für die Industrie, Ihr individueller Standard.

Termin vereinbaren

22
Jan

neogramm unterstützt den gemeinnützigen Verein Frauen helfen Frauen e.V. Heidelberg

Auch in diesem Jahr setzte sich die Tradition der „Guten Tat“ bei der Firma neogramm fort: Im Dezember 2018 konnte eine Spende, über das Jahr von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesammelt und dann von der Geschäftsleitung verdoppelt, an den gemeinnützigen Verein Frauen helfen Frauen e.V. Heidelberg überreicht werden.

Im Januar 2019 durften Nadine Graul und Matthias Fabian die Geschäftsstelle des Vereins in Heidelberg Wieblingen besuchen und mehr über die Arbeit im Frauenhaus und der Frauenberatungsstelle, sowie der Interventionsstelle für Frauen und Kinder erfahren. Frau Rosario León und Frau Fichtner haben sich viel Zeit genommen und die Arbeit des Vereins vorgestellt.

Der Verein Frauen helfen Frauen e.V. Heidelberg wurde 1978 gegründet. Das Frauenhaus wurde vom Verein gekauft und nach mühevollen Renovierungs- und Einrichtungsarbeiten am 01. April 1980 eröffnet. Aktuell bietet das Haus Platz für 20 Frauen und Kinder in 7 Zimmern. Da viele Frauen mit einem oder mehreren Kindern kommen, sind die Plätze jedoch schnell belegt. Fünf Mitarbeiterinnen kümmern sich um die traumatisierten Frauen und Kinder, bieten Schutz, helfen im Alltag mit Behördengängen und Ämtern, begleiten zu Gerichtsverhandlungen und bleiben auch noch nach dem Auszug in eine eigene Wohnung eine Weile beratend an der Seite der Frauen. Ziel ist es, den Frauen Schutz zu bieten und sie auf dem Weg zu einem selbstständigen und selbstbestimmten Leben zu begleiten.

Neben dem Frauenhaus gibt es noch die Frauenberatungsstelle Courage, an die sich Frauen in schwierigen Trennungssituationen, mit Gewalterfahrungen oder persönlichen Krisensituationen wenden können. Außerdem unterhält der Verein auch die Interventionsstelle für Frauen und Kinder. Diese Stelle wird von den Behörden nach Polizeieinsätzen wegen häuslicher Gewalt informiert und die Mitarbeiterinnen gehen dann proaktiv auf die Frauen zu und bieten Wege aus der akuten Gewalt-Situation an. Kinder werden in die Arbeit eng mit einbezogen, da sie ebenfalls Opfer der Gewalt sind, auch wenn sie oft nicht selbst direkt angegriffen werden.

Leider kann der Verein die Kosten für das Frauenhaus nicht durch die ihm zustehenden Tagessätze decken, da diese nur bei Frauen mit Anspruch auf Sozialleistungen problemlos gezahlt werden. Frauen mit eigenem Einkommen haben i.d.R. keinen Anspruch auf Sozialleistungen, für sie kann eine Kostenübernahme problematisch werden. Dennoch werden diese in eine Notsituation geratenen Frauen nicht weggeschickt. Aus diesem Grund ist der Verein auf Spenden angewiesen: für die laufenden Kosten, die Instandhaltung des Hauses oder auch um den ein oder anderen Wunsch der Bewohnerinnen zu unterstützen. So wurde kürzlich einer sehr jungen Bewohnerin, die noch die Schule besucht, Nachhilfe ermöglicht, um die Schulnoten deutlich zu verbessern. Einer jungen Mutter mit Baby wurde der Wunsch nach einem Baby-Schwimm-Angebot erfüllt. Aktuell werden alle Spenden gespart, da das Frauenhaus noch in diesem Jahr ein neues Dach braucht. Trotz Fördergeldern der Stadt Heidelberg und des Landes Baden-Württemberg bleibt dem Verein ein Eigenanteil in sechsstelliger Höhe – dies ist nicht leicht zu stemmen.

Wir wünschen dem Verein weiterhin alles Gute und viel Erfolg in der wertvollen Arbeit gegen Gewalt an Frauen und hoffen, dass sich noch viele Unterstützerinnen und Unterstützer finden werden.

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