Pressemitteilungen

18
Mrz

Aktuelles zur Erreichbarkeit

UPDATE: Eingeschränkte Erreichbarkeit am 26.+27.03.2020

Kontaktieren Sie bei Bedarf bitte direkt Ihre Ansprechpartner/innen bei neogramm (per Email) oder nutzen Sie den Chat auf www.neogramm.de. Vielen Dank für Ihre Verständnis.

Wir arbeiten zu Hause, unsere Kommunikationskanäle bleiben geöffnet.

neogramm hat sich mit Beginn dieser Woche den Empfehlungen zur Eindämmung des Corona-Virus angeschlossen und verlegt so viel Arbeit wie möglich ins Homeoffice. Wir bleiben dennoch für Sie erreichbar. Wenn wir Sie und Ihre Projekte aus der Ferne und digital unterstützen können, melden Sie sich bei uns per Email (info@neogramm.de bzw. die Email-Adressen unserer Mitarbeiter), über unsere Zentrale (+49 621 150205-0) oder über unsere Microsoft Teams-Kanäle.

UPDATE vom 26.03.2020:

Wir haben eine Chat-Funktion eingerichtet, für die schnelle, unkomplizierte Kontaktaufnahme. Schicken Sie uns jetzt Ihre Fragen und Nachrichten.

neoChat
26
Feb

Für den Spaß an der Wissenschaft

Clown-Content zur Fastnachtszeit.

Eine unserer schönsten neogramm-Traditionen ist unsere Gute Tat. Jedes Jahr sammeln wir im Team eine Spende, die neogramm am Ende verdoppelt, und stimmen ab, wohin unsere Spende geht. Wunsch-Kandidat war dieses Mal das Mannheimer Kindergartenlabor mit dem Bildungsclown und dem Forschercircus.

Kinder können in Kindergärten oder Grundschulen mit Jörn dem Bildungsclown spielerisch die Naturwissenschaften entdecken. Oder auch im Forschercircus, wo auf Firmen-, Schul- oder Stadtfesten in einer Science Show Vergnügliches und Lehrreiches aus der Wissenschaftskiste gezaubert wird.

Wurden da vielleicht auch schon die nächsten neoTeam-Mitglieder mit dem Science Bug infiziert?

Erfahren Sie hier mehr zum Bildungsclown und dem Forschercircus.

20
Feb

Die VDMA Lab Tour macht halt in Mannheim

VDMA Lab Tour Smarte Produktion.

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) hat eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, um in verschiedenen Einrichtungen und Netzwerken Smart Production Lösungen zu präsentieren: die VDMA Lab Tour Smarte Produktion – und die macht am 04.03.2020 halt in Mannheim, genauer gesagt im MAFINEX-Technologiezentrum, wo das Netzwerk Smart Production seinen Demonstrator entwickelt.

Der Smart Production Demonstrator.

Im Netzwerk Smart Production finden sich Fertigungsunternehmen, Lösungsanbieter und Forschungseinrichtungen der Metropolregion zusammen und arbeiten gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen einer intelligenten, vernetzten Fertigung. Am 04.03. werden Christos Lithoxopoulos von neogramm, Carsten Brüggemann von Pfalzkom und Stefan Schachinger von Barracuda über ihre Arbeit am „Smart Production Demonstrator“ sprechen, und der Digi-Pate Stefan Bley des Netzwerk Smart Production wird die Funktionen des Demonstrators selbst vorstellen.

Das Konzept: Eine flexibele, modular aufgebaute Anlage zur Herstellung eines Sensorwürfels, der im Online-Shop individuell konfiguriert wird. Die festgelegten Eigenschaften steuern die Fertigung, alle Module kommunizieren miteinander – die Herstellung der Würfel wird smart.

Die Gelegenheit für Sie.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um mit Spezialisten für die Digitalisierung und smarte Fertigung ins Gespräch zu kommen und wertvolle Anstöße zu Ihren eigenen Lösungen zu bekommen.

Sie können nicht teilnehmen und möchte trotzdem über Ihre Digitalisierungsvorhaben und mögliche smarte Fertigungskonzepte sprechen? Melden Sie sich bei uns! Der Demonstrator kann nach Vereinbarung am Standort im MAFINEX-Technologiezentrum besucht werden. Oder melden Sie sich bei unseren Integrationsexperten für ein Beratungsgespräch.

Rufen Sie uns an Senden Sie uns eine Nachricht

Besprechen Sie jetzt Ihr Digitalisierungsprojekt mit uns.

24
Jan

Ausgezeichnete Partnerschaft

Die Partnerschaft.

Das Produkt und das Fertigungskonzept standen bereits als sich Busch-Jaeger, ABB und neogramm zum ersten Mal gemeinsam auf die Lösungssuche machten. ABB und neogramm hatten erst kurz vorher zusammen gearbeitet im Netzwerk Smart Production, dem Verbund aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Metropolregion Rhein-Neckar, in dem gemeinsam anwendungsorientierte Technologieprojekte und effektive Implementierungsverfahren entwickelt werden. So war es für ABB ein Leichtes neogramm ins Spiel zu bringen, als die Unternehmenstochter Busch-Jaeger mit einer neuen Herausforderung an ABB herantrat.

Die Herausforderung.

Busch-Jaeger hatte den neuen Busch-tacteo® KNX Sensor entwickelt, ein Bedienelement für intelligente Gebäude. Die Besonderheit: Kunden können ihr Produkt individuell konfigurieren, produziert wird ab Losgröße Eins. Busch-Jaeger hatte das Produkt, die Architektur und das Produktionskonzept, brauchte aber noch den zündenden Umsetzungsvorschlag. Das ABB Forschungszentrum konnte mit einem innovativen Konzept aufwarten, es fehlte aber noch die Ausführung in der Realität. Also brachte ABB neogramm ins Spiel. Als Systemintegrator mit Knowhow in Automatisierung und Bildverarbeitung, übersetzte neogramm die innovative Vision ins Produktionsumfeld.

Die Lösung.

Um eine reibungslose, sichere Kommunikation aller Maschinen des Fertigungssystems zu ermöglichen, wird das Produktionsprotokoll der OPC Foundation (OPC Unified Architecture) verwendet und Teile eines zukunftweisenden, von ABB erstellten Informationsmodells (BJE TCS OPC UA Information Model) berücksichtigt. Das ermöglicht die Vernetzung komplexer Maschinenbestandteile der Fertigung und die Erstellung digitaler Zwillinge. Die realen Maschinen in der Fabrik werden damit einfach zum gewünschten Produktionssystem zusammengefügt. neogramm lieferte zudem eine Software für ABB zenon zur Erfassung, Verarbeitung und Visualisierung von Produktionsdaten, die die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine sowie zwischen den Produktionsmaschinen bildet. Bildverarbeitungslösungen ermöglichen die Automatisierung von Produktionsschritten.

Die Auszeichnung.

Die Früchte der Kooperation waren hoch-innovativ und enorm erfolgreich. Gemeinsam wurden Busch-Jaeger und neogramm für den Industrie 4.0 Award 2019 nominiert. Im Januar 2020 folgte nun die Auszeichnung der Lösung in der Kategorie „Smart Supply Chain“ für die konsequente Digitalisierung des Produktions- und Bestellprozesses des Busch-tacteo® Glassensors.

Industrie 4.0 Award

Seit 2013 zeichnen die Fachzeitschrift Produktion und ROI Management Consulting jedes Jahr die innovativsten Lösungen im Bereich Smart Factory or Supply Chain Management aus. Damit setzen sie die Messlatte für die besten Digitalisierungsprojekte in der Industrie. Sieger des Industrie 4.0 Awards der letzten Jahre waren, unter anderem Siemens AG, für ihr Null-Fehler-Qualitätsmanagement-System im Elektronikwerk Amberg, oder auch Robert Bosch GmbH, für ihre vernetzte Fertigung und Nutzung von Big Data.
Mehr unter www.industrie40award.de.

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Wollen Sie mehr zur Lösung oder den verwendeten Technologien erfahren?

8
Jan

Auf in die Eastsite

neogramm zieht 2020 in Mannheims Eastsite

Über 10 Jahre war neogramm im MAFINEX Technologiezentrum im Mannheimer Lindenhof ansässig. Hier wurden wir gegründet, hier sind wir von einem Zimmer auf einen ganzen Stockwerks-Flügel angewachsen. Und niemand würde auch nur einen Tag hier missen wollen. Doch wie es in einem Gründerzentrum die Regel ist, ziehen Firmen, die aus den Start-Up-Schuhen rausgewachsen sind, weiter – für uns heißt das in die Eastsite in Mannheim.

Vor der Suche hat sich neogramm noch einmal bewusst für Mannheim und damit den Verbleib in einem der Technologie-Hubs der Metropolregion Rhein-Neckar entschieden. „Wir sind hier verwurzelt, nicht nur mit unseren Mitarbeitern, sondern auch mit unseren Netzwerken und Partnern, wie einem Netzwerk Smart Production oder unserem Cloud-Partner Pfalzkom,“ sagt Kai Blümchen, neogramm Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des Mannheimer Netzwerk Smart Production.

Mannheim sollte es also sein und möglichst modern und nachhaltig. So fiel die Wahl auf den schnell wachsenden Stadtteil Eastsite, der viele innovative IT-Firmen anzieht. Das neu errichtete Elysium-Gebäude stach hervor. Modernste Kühl- und Heiztechnik mit dem ersten Eisspeicher Mannheims, die den Gebäudebetrieb nahezu emissionsfrei machen, und die Möglichkeit die eigenen Räume zu gestalten, überzeugten schnell.

Viel Raum für Ideen aus dem Team

Auch das neoTeam ist vollauf begeistert von der Aussicht auf neue Räume. Im vergangenen Jahr ist das Team so rasant gewachsen, dass das Einrichten neuer Arbeitsplätze zu einer logistischen Leistung wurde und der ein oder andere Werkstudent wurde bei der morgendliche Suche nach einem freien Schreibtisch schon mal etwas nervös.

Und neue Räume bringen neue Möglichkeiten. Damit dem Wachstum und den Wünschen des Teams Sorge getragen wird, werden alle mit eingebunden. Mitarbeiterumfragen und der Team-Chat sind rege Austausch-Kanäle, auf denen jede Idee gehört wird – vom Zimmer mit Sci-Fi-Thema zu geräuschdämpfenden Kapseln.

Im Frühjahr 2020 wird es dann soweit sein und die neuen Räume werden mit neogramm-Leben gefüllt. Bis dahin werden wir weiter planen und Ideen spinnen. Für Sneak Peaks, Ankündigungen und die Ergebnisse, folgen Sie uns auf Facebook, LinkedIn und XING, oder melden Sie sich zu unserem Newsletter neoNews an.

10
Dez

Neu im Team

Mehr Power für IIoT und unser Back-Office.

Unser IIoT-Team wurde zum Jahresende noch einmal ordentlich verstärkt. Jerome und Paul bringen uns gemeinsam über 20 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung mit. Jerome ist ein Full-Stack Developer und kümmert sich um das Backend und Frontend von Web-Anwendungen. Paul ist Entwickler und technischer Projektleiter und wird bei neogramm – wie auch Jerome – an unserer IIoT-Plattform AutomationKit arbeiten. Pauls Erfahrung in Softwareentwicklung (das am liebsten in .NET) und in Business Intelligence (aka Daten Daten Daten) und Jeromes Erfahrung in Webprojekten wurden im neoTeam freudig begrüßt. Genauso wie die zwei strahlenden Gesichter, die es noch dazu gibt.

Der dritte strahlende Neuzugang ist Kris. Sie ergänzt unser Back-Office und ist gemeinsam mit unserer Susanne das organisatorische Herz von neogramm. Dass Kris auch gerne die Töpfe und Pfannen schwingt, können wir auch schon bestätigen (Kris, der Glühweinkuchen war hervorragend!).

Herzlich willkommen! Wir freuen uns mit diesem Team ins neue Jahr zu starten.

Interesse an neogramm als Arbeitsplatz? Hier gibt es mehr Infos zu unserem Team und freien Stellen.

5
Dez

Das „Solutions“ in Smart Production Solutions

Zum 30. Jubiläum hat sich die internationale Fachmesse für digitale Automation SPS in Nürnberg umbenannt: Vormals SPS IPC Drives, wurde sie nun zur Smart Production Solutions. Und genau das war auch Thema auf dem Gemeinschaftsstand von soffico und neogramm, mit besonderer Betonung der Solutions.

Am Solution Board Digitalisierung planen.

An unserem Solution Board im Zentrum des Messestandes konnten Besucherinnen und Besucher ihre speziellen Kommunikationsarchitekturen mit unseren Experten nachmodellieren. Entworfen wurde mit auf Kacheln vorgefertigten Bestandteilen, wie der Low-Code Plattform Orchestra von soffico, der IIoT-Plattform AutomationKit von neogramm und einer ganzen Bandbreite an Lösungsbestandteilen, oder aber auch frei Hand, denn wie im richtigen Leben, können nicht alle Szenarien vorher abgesteckt werden. So wurde gemalt, gestückelt, geschoben und diskutiert rund um die Fragen, wie ganzheitliche Smart Production Solutions und ein nächster Schritt im Digitalisierungsprozess aussehen können. Dank der umfassenden Erfahrung der Partner in der Integration von Systemen und Maschinen konnte die Machbarkeit der Entwürfe in der realen Welt sofort überprüft werden. Das Solution Board war beliebter Anlaufpunkt unserer Besucher und der ein oder andere hat sogar eine Kachel als vermeintliches Werbegeschenk mitgenommen.

Solution Board für Smart Production Solutions

SPS zum Plug and Play und Kaffee zum Sip and Stay.

SPSPlugandPlay

Außerdem im Messegepäck: Unsere Interpretation eines SPS-Brown Field. Angebunden an das neogramm AutomationKit wurden verschiedene Speicherprogrammierbare Steuerungen visualisiert. Besucher konnten in Echtzeit erleben, wie eine SPS eingesteckt wird und direkt die zugehörigen Daten am Bildschirm angezeigt werden. Plug and Play eben – oder wie es bei unseren Kunden oft heißt: Plug and Produce.

Nicht ganz uneigennützig haben wir uns und unseren Besuchern außerdem unser Lieblings-Barista-Bike aus der Rhein-Neckar-Region einfliegen lassen. Diesmal mit fester Kaffeebar, aber dem gleichen hervorragenden Kaffee.

SPS Messestand

Nach drei inspirierenden Messetagen, vielen interessanten Gesprächen und entworfenen Szenarien und Lösungen, freuen wir uns bereits auf den nächsten Austausch mit Ihnen auf der Hannover Messe 2020.

3
Dez

neoTeam on Tour

Ein Bericht unserer Studenten. 
Danke an Yannik, Marc und Robert für eure Arbeit und euren Beitrag zur SPS 2019.

Im November waren wir mit neogramm auf der SPS 2019 in Nürnberg. Dort haben wir uns am Mittwoch und Donnerstag aktuelle Technologien, Produkte und Dienstleistungen angeschaut. An den Messeständen konnten wir uns mit unseren Kollegen aus der Automatisierung austauschen und einiges über die Neuheiten von kleineren bis hin zu großen Unternehmen erfahren.

Automatisierungstrends

Wir haben einige Gespräche geführt und konnten so einen guten Einblick in die Welt der Automatisierung erhalten. Besondere Aufmerksamkeit erhielten dieses Jahr die Konzepte: Digital Twin, OPC UA, IO-Link, Predictive Maintenance und Virtual/Augmented Reality.

Augmented Reality und Digital Twins

Auf dem diesjährigen Siemens-Stand war ein Wasserturm mit Temperatursensoren ausgestellt. Durch ein iPad betrachtet, wurden in der Augmented Reality die Sensoren am Wasserturm sichtbar und konnten am Display ausgelesen werden.

Rockwell hat ein Mountainbike mitgebracht, für das dank verschiedener angebrachter Sensoren Belastung und Verschleiß gemessen und am digitalen Mountainbike-Zwilling gespeichert wurden. Damit wird Predictive Maintenance (aka vorausschauende Wartung) möglich. Übertragen in die Wirtschaft heißt das, dass Sensoren während eines kompletten Projektverlaufs Daten messen, die dann sinnvoll für Entwicklung, Betrieb und Wartung verwertet werden.

Roboter, Roboter, Roboter…

Insgesamt waren sehr viele Industrieroboter ausgestellt. Auch wenn diese oft nicht direkt zum Themengebiet der Firmen gehörten, wurden interessante Anwendungsfälle gezeigt. So gab es zum Beispiel einen Roboter, der aus dem Foto eines Gesichtes eine Strichzeichnung angefertigt hat. Ein anderer Stand hat vorgeführt, wie man einen Roboter mit Hilfe von Teaching einen Bewegungsablauf beibringen kann. Die Bewegung wurde mit einem Stift ausgeführt, durch Sensoren erfasst und war in einer Nutzeroberfläche intuitiv editierbar. Ein weiterer Roboter von Kuka konnte Würfel nach einem farblichen Muster sortieren. Es gab sogar eine Roboterband.

Roboter Trends SPS 2019
Roboterband SPS 2019

Daten und Kommunikation, oder: OPC UA, der Star

Für Datenübertragung wurde häufig der Standard OPC UA genutzt. Passenderweise stellte der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) seine kürzlich veröffentlichten Companion Spezifikationen OPC UA Machine Vision für industrielle Bildverarbeitung und die OPC UA Robotics für Robotersysteme vor.

Inzwischen gibt es fast alle Sensoren auch als IO-Link Sensoren und mit der neuen OPC UA- und Wireless-Technologie sind diese mittlerweile auch sehr flexibel. Baluff präsentierte seine optischen IO-Link Sensoren beispielsweise an einer Lego-Achterbahn.

IO Link Achterbahn

Steuerungen bleiben wichtig auf der SPS

Alle großen Steuerungshersteller waren ebenfalls vertreten. Aufsehen erregte vor allem der Newcomer auf dem Markt. Bosch Rexroth stellte seine erste Industriesteuerung ctrlX vor. Diese versucht vor allem durch eine offene Programmierumgebung und moderne IIoT-Ansätze im Markt aufzuschließen. Aber auch die etablierten Hersteller wie ABB, B&R, Kunbus, Beckhoff und Phoenix Contact waren vertreten. Siemens hatte sogar eine Halle für sich. In anderen Hallen gab es noch Aussteller mit Kabeltechnik, Elektromotoren und Getrieben. Leider kannten wir uns damit kaum aus.

Trotz all der interessanten Eindrücke und Erfahrungen waren wir froh, wieder nach Mannheim zu neogramm zurückzufahren, wie Goethe schon sagte: „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.“ Bei neogramm rein, alles fein.

31
Okt

Neu im Team

Die zweite Jahreshälfte bringt Zuwachs für das neoTeam.

Ein ganzes Zimmer frischer Programmier-Power kommt von den Hochschulen Mannheim und Darmstadt. Robert studiert Unternehmens- und Wirtschaftsinformatik und beschäftigt sich in seinen 6 Monaten bei neogramm mit Software-Entwicklung, IIoT und FrontEnd-Themen für unsere IIoT Plattform AutomationKit. Marc studiert Mechatronik und arbeitet mit am Backend für das AutomationKit. Yannik, der Dritte im Bunde, studiert Informatik und absolviert bei uns zurzeit sein Pflichtpraktikum. Anschließend wird er bei neogramm seine Bachelorarbeit zum Thema OPC UA und Bildverarbeitung schreiben.

Außerdem durften wir Anfang Oktober Maryamsadat willkommen heißen. Sie verstärkt das Bildverarbeitungsteam mit ihren Kenntnissen in Mustererkennung und Robotik. Im Iran hat sie Robotik studiert und ging dann an die Hochschule Mannheim für ihr Technische Informatik Studium. Wir freuen uns über die dritte Programmiererin in unseren Reihen und über die zusätzliche Robotik- und KI-Expertise.

Interesse an neogramm als Arbeitgeber? Hier gibt es mehr Infos zu unserem Team und freien Stellen.

12
Sep

Das war die neoNext 2019

Das war die neoNext2019, unsere Veranstaltung zum 10-jährigen Jubiläum von neogramm.

Am 16. und 17. Mai 2019 luden wir unsere Partner, Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter ein, um die Zukunft der Digitalisierung zu diskutieren und zu erleben, und um mit uns auf die 10 zurückliegenden Jahre neogramm  zu blicken.

Der erste Veranstaltungstag wurde von Dr. Rainer Drath (Hochschule Pforzheim) eröffnet. Seine Keynote „Verstehen Sie digital? – Gedanken und Impulse für Skeptiker und Wissende“ stellte zu Beginn die Frage, was wir unter Digitalisierung verstehen, genauer „Können Sie Ihrer Großmutter erklären, was Digitalisierung ist?“ Mit lebensnahen Beispielen, wie einem automatischen Rasenmäher oder einem digitalen Pflegesystem für die Zimmerpflanze „Palmi“, konnte Prof. Drath viel Klarheit schaffen, und den Gärtnern im Publikum neue digitale Produkte ans Herz legen.

Dr. Katharina Mattes (Allianz Industrie 4.0) und Georg Pins (Netzwerk Smart Production) wurden anschließend lokal. „Stadt, Land, Rhein und Neckar – Wirtschaftspolitische Netzwerke als Treiber der Digitalisierung“ war der Titel, unter dem die beiden die Vorteile und Wichtigkeit von Netzwerken und einem starken Standort beschrieben. Für neogramm ein Herzensthema. Wir fühlen uns in Mannheim und der Metropolregion verwurzelt und sind in den zentralen Innovationsnetzwerken engagiert.

In die reale Wirtschafts- und Technikwelt führte der Vortragsnachmittag. Dr. Tobias Henzler (Stemmer Imaging) stellte neue Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung vor, Harald Wenger (soffico) schaute über den Tellerrand und warf die Frage in den Raum, ob die Vernetzung von IT-Systemen im Gesundheitswesen nicht auch etwas für die Industrie sei; und Max Kocher (Paul Horn) berichtete, wie die automatisierte Vernetzung von Maschinen den Maschinenhersteller in die Zukunft führt.

Besucher konnten sich zwischen den Vorträgen austauschen und sich über innovative Lösungen und Produkte unserer Partner B&R, Cognex, CSP, Netzwerk Smart Production, Pfalzkom, Stemmer Imaging und soffico informieren.

Am zweiten Tag öffnete uns das Kompetenzzentrum virtual engineering der Hochschule Mannheim die Pforten. Ein virtueller Rundgang durch die intelligente Fertigung des Busch-Jaeger tacteo® Smart Home Systems, begleitet von Lars Simora (Busch-Jaeger), gab Einblicke in die Erfolge und Tücken einer voll-digitalisierten Fertigung.

Die Gründer und Geschäftsführer von neogramm Kai Blümchen und Stephan Könn hatten die letzten Worte. Mit einem Rückblick auf 10 Jahre neogramm und einem Ausblick in die Zukunft griffen sie sowohl die zentralen Themen Digitalisierung und Vernetzung in der Industrie, als auch die Entwicklung von neogramm als Arbeitgeber und Geschäftspartner auf. Nach zwei Tagen Austausch und Information in einer Runde begeisterter Fachmänner und -frauen wurde klar, dass wir unsere Zukunft gemeinsam gestalten wollen.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und Teilnehmer*innen!

Für mehr Informationen zu der Veranstaltung und den Inhalten kontaktieren Sie uns gerne hier.

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