im Einsatz

9
Nov

Das Netzwerkforum 2020 – KI und Co-Creation

Das Netzwerkforum 2020 – Künstliche Intelligenz, Co-Creation und die Möglichkeiten für den produzierenden Mittelstand

11. Netzwerkforum des Netzwerk Smart Production

am 17. November, 8:30 – 15:30 Uhr, DIGITAL

Impulse von KI-Experten und Handanlegen im Co-Creation Workshop: der Tag verspricht einiges

Das Netzwerkforum wird in diesem Jahr mit einer Vorstellung des ABB Ability™ Customer Experience Center (ACE) in Ladenburg starten. Dort bietet ABB Co-Creation Workshops für und mit Kunden an, um individuelle digitale Lösungen zu entwickeln. Am Nachmittag werden Sie selbst an einem solchen Workshop teilnehmen können und erfahren, wie digitale Lösungen mit Design Thinking-Methoden weiterentwickelt werden.

Für die kreativen und technologischen Denkanstöße sorgen davor Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Die KI-Experten und ihre Themen

Prof. Dr.-Ing. Martin Ruskwoski, Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme am DFKI & Vorstandsvorsitzender der Technologie-Initiative SmartFactory KL e.V.
mit dem Thema: Production Level 4

Alexander Hendorf, Consulting/Managing Partner bei Königsweg GmbH & Vorstand Python Software Verband e.V.
mit dem Thema: The Economics of Prediction Machines

Armin Wallnöfer, Digital Leader & Head of Smart Lab, Motion Services bei ABB
mit dem Thema: Künstliche Intelligenz in der Praxis bei ABB

Co-Creation: „die Weisheit aller“

So beschreibt Christiane Holloschi das Angebot von ABB. Für wen das geeignet ist und was das bringt, erzählt sie im aktuellen ABB Podcast AUFGELADEN. Sie spricht aus ihrer Erfahrung mit über 170 erfolgreichen Workshops und gibt einen ersten Einblick in den gesamten Prozess, wie sie selbst zu ihrer Rolle als Workshop-Moderatorin gekommen ist und was auf Co-Creation-Partner zukommt.

Eine absolute Hör-Empfehlung: https://new.abb.com/de/ueber-uns/aufgeladen-der-zukunftspodcast

Sind Sie bereit für einen Tag KI-Wissen und Co-Creation?

Melden Sie sich hier für die interaktive online-Teilnahme an.

Fragen? Anregungen? Ideen? Immer her damit!

Beitragsbild © Ben John

1
Sep

Jetzt wird’s heiß … und flexibel

An der Ruhr-Universität Bochum wurde im August ein modulares Ofensystem in Betrieb genommen, mit dem nachhaltiger Beton auf Herz und Nieren getestet werden kann.

Das Institut für Konstruktiven Ingenieurbau der RUB (Ruhr-Universität Bochum) stand vor der Aufgabe einen nachhaltigen Beton für den Tunnelbau auf Hitzebeständigkeit zu testen. Bis zu 1.200 °C muss ein Beton stand halten ohne brüchig zu werden.

Die Lösung von Könn Thermoprozesstechnik und neogramm.

Bei der Suche nach einem geeigneten Testaufbau, konnte die Könn Thermoprozesstechnik GmbH helfen. Das speziell entwickelte und patentierte modulare Ofensystem bot neben hohen Temperaturen auch die Flexibilität, die für die Forschungseinrichtung entscheidend war. Mit 80 Modulen können extrem viele Fälle mit wenig Aufwand simuliert werden.

Hier erfahren Sie mehr zum Modulofensystem der Firma Könn.

Um die Module selbst zusammenzubauen und als Öfen verwenden zu können, liefert neogramm die Softwarelösung Thermosoft zur einfachen Konfiguration und Steuerung. So werden unkompliziert verschiedene Regelzonen eingestellt und Heizprofile erstellt, ausgeführt und dokumentiert. Die Kommunikation zwischen Steuerung und Konfiguration läuft übrigens über OPC UA. Ein modularer Traum.

Hier erfahren Sie mehr zu unserem Automatisierungs-Portfolio.

Was OPC UA ist und warum das für modulare, flexible Systeme wichtig ist, erfahren Sie hier.

Fragen? Anregungen? Ideen was Sie jetzt flexibilisieren oder automatisieren können? Kontaktieren Sie uns jetzt!

So einfach geht's. Sehen Sie selbst wie die aktuelle Konfiguration des modularen Ofens fertig gestellt wird.