Aktuelles

8
Jun

neoNews 02/17: Running in Process

Hackathon.

Wie können kleine und große Unternehmen mit den Trends der Digitalisierung und Industrie 4.0 Schritt halten? Mit einer ungewöhnlichen Aktion macht der Textilmaschinenhersteller Brückner auf sich aufmerksam: Für einen zweitägigen Hackathon holt sich das mittelständische Traditionsunternehmen Start-Ups ins Haus, u.a. die Integrationsspezialisten von neogramm. Geschäftsführer Stephan Könn, Projektleiter Benjamin Anweiler und Entwickler Moritz Feil berichten von ihren Erfahrungen.

Lesen Sie hier unseren Bericht sowie ein Interview mit den neogramm-Teilnehmern.

Kaiserwetter auf der Grand-Prix-Strecke.

Das Feld beim diesjährigen BASF-Firmencup auf dem Hockenheimring zählte über 14.000 Teilnehmer inkl. den bestens vorbereiteten neo-Athleten. Ganz großes Tennis beim Laufcup; die neogrammer stehen schon in den Startlöchern für die Neuauflage 2018. Um etwas von der guten Stimmung zu vermitteln, hat das Team bei der Startaufstellung dieses Video aufgezeichnet.

Hier finden Sie unseren ausführlichen Rennbericht und die Bildergalerie.

neogramm does digital.

IHK fragt – neogramm und unzählige andere Teilnehmer antworten. Mit dem Wettbewerb „WE DO DIGITAL“ wurden digitale Erfolgsgeschichten aus dem Mittelstand gesucht. Als Integrationsspezialist konnte neogramm natürlich viel zu diesem Thema sagen und freut sich, mit einem Beitrag vertreten zu sein – klicken Sie hier. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wo steht die Digitalisierung in Deutschland? Mit Blick auf die große Zahl sehr vielfältiger Einreichungen steht die Antwort fest: Der Mittelstand stellt sich mit Erfolg der Herausforderung! Hier gelangen Sie zur Galerie aller Beiträge.

Und da unsere Mitarbeiter in den letzten Monaten so fleißig waren, haben wir in unserer Lounge die „neo Wall of Fame“ eingerichtet (Link zur Bildergalerie auf Facebook). Schauen Sie doch einfach mal wieder bei uns vorbei!

Freuen sie sich schon auf die nächste Ausgabe der neoNews, die auch einen Ausblick auf den Messeherbst bieten wird.

8
Jun

Kaiserwetter auf der Grand-Prix-Strecke: BASF-Firmencup Rennbericht 2017

Starke Gesamtwertung: Mit einer tollen Teamleistung und einigen persönlichen Bestmarken konnte das Laufteam beim diesjährigen BASF-Firmencup einen neuen neogramm-Streckenrekord aufstellen. Man munkelt, dass einige neogrammer sogar darauf achten mussten – besonders in der Spitzkehre – nicht zu viel Gas zu geben, um nicht aus der Kurve zu fliegen! Bei sagenhaftem Wetter machten auch die anderen Teams auf dem Hockenheimring ein hohes Tempo. Der Verdacht: wegen der Hitze mussten schnellstmöglich alle Versorgungsstände abgeklappert werden.

Die Stimmung auf der Strecke war fantastisch, auch durch die musikalische Unterstützung der Band unter der Mercedes-Bühne, die ordentlich mit eingeheizt hat und wichtige Kraftreserven mobilisierte. Beim traditionellen Post-Run-Bier-und-Wurst-Menü feierte neogramm als einziges Team geschlossen bis zum bitteren Ende!

 

Das Feld beim Laufcup zählte über 14.000 Teilnehmer inkl. den bestens vorbereiteten neo-Athleten – immer wieder beeindruckend, wie sich eine solche Menschenmenge auf dem Weg zu sportlichen Höchstleistungen über den Ring schiebt.  Ganz großes Tennis beim Laufcup; die neogrammer stehen schon in den Startlöchern für die Neuauflage 2018. Um etwas von der guten Stimmung zu vermitteln, hat das Team bei der Startaufstellung dieses Video aufgezeichnet.

Hier finden Sie unseren Rennbericht 2016!

11
Mai

Via neogramm zum Bachelor

 Abschlussarbeit zum Thema Hochgeschwindigkeitsmessung mit 3D-Sensorik

Vor sechs Monaten wurde der Bachelor-Student Matthias Hinkel mit einem Posting auf unserer Facebookseite gebührend begrüßt. Nach einer erfolgreichen Praxisphase konnte Matthias nun stolz seine Bachelor-Arbeit abgeben. Wir gratulieren und präsentieren hier die Ergebnisse.

Das Bachelor-Projekt beschäftigte sich mit der dreidimensionalen Hochgeschwindigkeitsmessung von bewegten Objekten. Dazu wurde ein Bildverarbeitungssystem mit 3D-Kompaktsensoren entwickelt, um die Oberflächenbeschaffenheit des auf einem Band vorbeigeführten Objekts zu ermitteln.

Der Bedarf an solchen Hochgeschwindigkeitsmessungen wächst stetig. Der Testaufbau wurde vollständig bei neogramm betrieben. „Die Abmessung des Aufbaus und der Sensoren ist maßgebend für die Einstellungen in der verwendeten Software“, so Matthias Hinkel in Abstract zur Abschlussarbeit.

Das Ziel: die Objekte optimal aufzunehmen, um so kleinste Beschädigungen im Millimeterbereich an der Oberfläche zu erkennen. Die Konfiguration der Anwendung und der eingesetzten Hardware zeichnet sich durch besonders hohe Komplexität aus. Das erklärte Ziel konnte erfolgreich erreicht werden – auch durch große Sorgfalt, die der angehende Automatisierungstechniker einzusetzen wusste.

neogramm bedankt sich für die tolle Zusammenarbeit und ein spannendes Projekt!

27
Mrz

Datenanalyse und andere Innovationen: Einladung zur Hausmesse bei CMWTEC

In diesem Jahr dürfen wir unseren Kooperationspartner, die CMWTEC technologie GmbH auf dem Betriebsgelände in Runkel-Ennerich bei einer hauseigenen Produktvorführung unterstützen.

CMWTEC ist der Spezialist für Maschinen zur Endbearbeitung von Batterien. Als Marktführer in diesem Bereich erweitert CMWTEC ständig sein Wissen und Know-How, damit Maschinen immer die neuesten technischen Möglichkeiten für den Kunden bieten. Hierzu holt sich CMWTEC zusätzliche Innovationskraft an Bord. An dieser Stelle kommt neogramm ins Spiel – die Ergebnisse der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen dem mittelhessischen Maschinenbauer und den Mannheimer Integrationspezialisten lassen sich bei der kommenden Hausmesse bestaunen.

neogramm und CMWTEC entwickeln zusammen eine höchst leistungsfähige Softwarelösung zur Datenerfassung und –Verarbeitung. Die neueste Version ermöglicht u.a. Statistiken, Speicherung und Prüftest-Rückverfolgbarkeit.

Der CMWTEC DataManager ist der neueste Teil der Produktfamilie des Spezialmaschinenherstellers. Die Anwendung erstellt Data Reports für die Produktion, Entwicklung und den Verkauf. Durch die Weboberfläche sind die Daten ortsunabhängig abrufbar. Dies unterstützt dezentrale Organisation und ebnet den Weg zur Smart Production. Hier erfahren Sie mehr zum CMWTEC DataManager.

neogramm ist Ihr Experte für Automatisierung und Integration. Mit bereichsübergreifenden Kompetenzen und starken Partnern arbeitet neogramm an ganzheitlichen, individuellen und ausgereiften Lösungen wie dem CMWTEC DataManager. Das neogramm Team wird mit Fachpersonal vor Ort vertreten sein und eine Einführung, Präsentation sowie Beratung leisten. Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen am 4. Mai persönlich und ganztägig zur Verfügung.

Im Namen unseres Partners CMWTEC laden wir Sie daher zu dieser tollen Gelegenheit ein, Innovation live zu erleben. Auch weitere, kompetente Partner von CMWTEC werden vor Ort sein und Neuheiten vorstellen.

Alle Informationen finden Sie auf der Event-Seite des Gastgebers. Laden Sie sich gleich hier die Einladung und das Rückmeldeformular zur Anmeldung als PDF-Dokument herunter.

17
Mrz

Ein Hackathon für die Industrie

Wie können kleine und große Unternehmen mit den Trends der Digitalisierung und Industrie 4.0 Schritt halten? Mit einer ungewöhnlichen Aktion macht der Textilmaschinenhersteller Brückner auf sich aufmerksam: Für einen zweitägigen Hackathon holt sich das mittelständische Traditionsunternehmen Start-Ups ins Haus, u.a. die Integrationsspezialisten von neogramm. Geschäftsführer Stephan Könn, Projektleiter Benjamin Anweiler und Entwickler Moritz Feil berichten von ihren Erfahrungen.

+++UPDATE: Als Aktion, die die Digitalisierung in kleinen und mittleren Projekten voranbringen soll, hat es der Hackathon unter Beteiligung von neogramm in die aktuelle Ausgabe der Produktion (2017/18) geschafft. Wir haben diesen Artikel daher mit Zitaten aus dem Bericht erweitert. Weitere Hinweise auf Berichte rund um die Arbeit von neogramm finden Sie in unserem Pressearchiv. +++

„Hackathons helfen dem Mittelstand, die digitale Transformation zu bewältigen.“

Stefan Bley, EY-Advisory-Partner

Industrie 4.0 und das Internet der Dinge seien Themen, die das Unternehmen sehr beschäftigen, berichtet der Geschäftsführer der Firma Brückner, Axel Pieper. „Doch ganz allein können wir diese harte Nuss nicht knacken.“ Die Ziele des Maschinenbauers sind vielfältig. Der Hackathon soll hier mit schnellen, konkreten Ergebnissen Hilfestellung leisten und neue Perspektiven eröffnen.

„Das Besondere an einem Hackathon im traditionellen Maschinen- und Anlagenbau ist das Tempo: In nur 1,5 Tagen präsentieren die ausgewählten Firmen digitale Projektideen (…) Gefragt waren neue Anwendungen, die einen konkreten Mehrwert für die Anwender schaffen (…)

So schloss das Mannheimer Start-up neogramm eine Wärmebildkamera an die Maschine an. Diese machte Fehler sichtbar und zeigte, wie nachjustiert werden muss“

aus: Digitale Innovation in kleinen und mittleren Betrieben in: Produktion 2017/18

Neben Kreativität verlangt das Format auch eine strenge Zielorientierung und jede Menge Pragmatismus. Begleitet wurde das spannende Pilotprojekt von Ernst&Young (EY). Einen Bericht über das 48-stündige Event mit zusätzlichen Hintergrundgesprächen können sie hier aufrufen. 

Jetzt mehr erfahren

Und wie erlebten die neogramm-Mitarbeiter die zwei Tage vor Ort? Wie kann das Konzept Hackathon dazu beitragen, die Herausforderungen der Zeit anzugehen?

Das Interview mit dem neogramm-Team

Alle harten Fakten in Sachen Hackathon stecken eigentlich schon im Namen: ein Dauerlauf in Sachen coding und engineering. Wenn man das Konzept „Hackathon“ mit drei Worten beschreiben müsste – welche drei Worte wären das?

SK: Spontan, innovativ, ausdauernd.

MF: Improvisation, Anspannung, Hacks.

Was bedeutet ein Hackathon für Industrieanwendungen ganz konkret? Welche Bedingungen und Aufgaben habt ihr vorgefunden?

BA: Aufgaben und Zielsetzungen waren offen gehalten. Eine große Spielwiese für Kreative, aber auch Theoretiker. Man muss darauf achten, sich nicht in Spielereien zu verlieren, sondern auch richtig anzupacken.

MF: Die Mitarbeiter bei Brückner hatten von der Unternehmensvorstellung und Werksführung bis zum Umfeld der Maschine alles gut vorbereitet und waren sehr hilfsbereit. Wir konnten rundum informiert durchstarten.

SK: Wir haben ein sehr gut vorbereitetes Unternehmen vorgefunden, das sich offensichtlich im Vorfeld viele Gedanken gemacht hat. Logisch, um den Nutzen für das eigene Unternehmen zu optimieren. Das hat mir gut gefallen, weil die Zeit der beteiligten Startups damit ja sehr ernst genommen wurde. Die Rahmenbedingungen mit Ansprechpartnern, der Verpflegung und dem Zugriff auf die Anlage waren auch sehr gut. In zwei Tagen von 0 an einen konkreten Nutzen zu generieren ist in Industrieanwendungen wahnsinnig schwierig. Hier kann man nur Konzepte und Ideen skizzieren. Oder eine konkrete Lösung schon vorbereitet haben. Das wurde teilweise von anderen Firmen gemacht – dann ist es für mein Verständnis aber kein Hackathon mehr. Wir wollten zeigen, dass man recht schnell Bildverarbeitung, Maschinendatenerfassung und intelligente Services verbinden kann. Im Prinzip (und mit etwas Vorstellungskraft) ist es uns gelungen.

Hattet ihr auch ganz persönliche Ziele?

SK: Ich wollte mal sehen, wie so ein Hackathon organisiert ist. Ich wollte Kontakt zur Fa. Brückner herstellen. Der Hintergrund des Hackathons war natürlich auch Industrie 4.0, da wollte ich wissen, was Brückner darunter versteht.

Noch ein Spielchen in Sachen Hackathon: Ich packe meinen neogramm-Koffer und nehme mit…?

BA: Unterhose, Socken, Zahnbürste.

MF: Laptop, Verlängerungskabel, Wechselkleidung.

Wo seht ihr die Stärken der Grundidee eines Hackathon? Kann der Hackathon etwas dazu beitragen, die Herausforderungen der Zeit anzugehen?

MF: Bei der Ideenfindung kann ein Hackathon wichtige Beiträge leisten.

SK: Häufig werden meiner Meinung nach neue Projekte nicht angegangen, weil der vermeintliche Aufwand dafür zu groß ist. Hier sehe ich wirklich eine Chance für das Prinzip, da man in relativ kurzer Zeit in interaktivem Austausch zwischen Kunden und Lieferanten vielleicht so etwas wie einen Proof of Concept erarbeiten könnte.

Warum sind Hackathons noch ein eher seltenes Mittel zur Innovationsförderung?

BA: Wenn man damit langfristig Erfolg haben will, müssen die Aufgabenfelder und Herausforderungen sehr konkret definiert werden – nur so kann man Potenzial freisetzen.

SK: Es setzt ein hohes Maß an Bereitschaft von allen Beteiligten voraus. Das ist wie immer ein knappes Gut.

MF: Bei hohem Aufwand werden Ergebnisse erzielt, die mit anderen Methoden auch erreicht werden könnten. Das ist eine hohe Hürde, alles steht und fällt mit der Vorbereitung.

Stellt euch vor, morgen wäre der nächste Hackathon: Welche Herausforderung würdet ihr euch am liebsten stellen?

MF: Ich würde gerne etwas Interessantes ausprobieren, wofür man im normalen Arbeitsalltag keine Zeit findet und was wenig priorisiert ist.

SK: Neues Unternehmen, neue Maschine, neue Probleme, neue Erwartungen – das ist Herausforderung genug!

9
Mrz

neoNews 01/17: Jetzt wird’s smart

Gute Tat.

Ende 2016 konnte sich die Organisation „WirSuperhelden“ über die „Gute Tat“-Spende von neogramm freuen. Das gemeinnützige Unternehmen gab den Spendenbetrag dann 1:1 an das Mannheimer Schifferkinderheim weiter. Bei einem Nachmittagsbesuch durften Kai Blümchen und Nadine Graul das Kinderheim mit seinen Bewohnern persönlich kennenlernen. neogramm hilft mit der Spende bei der Einrichtung eines Medienzimmers mit der dazugehörigen Betreuung, so dass die Jugendlichen mit der Zeit gehen und einen verantwortungsvollen Umgang mit der Technik und verschiedenen Angeboten lernen können.

Das gesamte neogramm-Team wünscht dem Schifferkinderheim weiterhin alles Gute und zieht den Hut vor so viel Engagement, Leidenschaft und Herzlichkeit im Umgang mit den Kindern.

Mehr zur Initiative „WirSuperhelden“, die Aktivitäten des Mannheimer Schifferkinderheims und seine lebendige Geschichte haben wir in unserer Pressemitteilung zusammengefasst.

Gründungsmitglied.

Das innovationsstarke und umsetzungsorientierte Netzwerk Smart Production hat mit der Gründung eines Vereins den nächsten Schritt vollzogen, um seine Aktivitäten zukünftig strategisch weitsichtig und optimiert angehen zu können.
Im neu gebildeten Vorstand hat neogramm-Geschäftsführer Kai Blümchen die Rolle des „Unternehmensvorstand – KMU“ und den stellvertretenden Vorsitz übernommen. Über 40 Mitglieder aus der gesamten Metropolregion Rhein- Neckar, darunter Global Player wie ABB, Roche und SAP, wissenschaftliche Institutionen wie die Universität und die Hochschule Mannheim sowie die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, aber auch kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups verfestigten am 16. Dezember 2016 im MAFINEX-Technologienzentrum ihre Kooperation im Bereich Industrie 4.0.
Erfahren Sie mehr zum Netzwerk Smart Production.

Neuzugang.

Seit Februar unterstützt uns unser neuer Kollege Alexander Sitzler tatkräftig in Sachen Projektarbeit, technischer Einkauf und Vertrieb. Ein echtes Allroundtalent also. Was er selbst von sich erzählt, können Sie im Interview lesen.

Was ist deine Aufgabe bei neogramm?
Im Moment Projektdurchführung, -konzeptionierung und -leitung im Bereich Automation, Anwendungsentwicklung und Integration sowie die Unterstützung des Vertriebs.
Wie bist du zu neogramm gekommen?
Über ein Projekt bei meinem früheren Arbeitgeber.
Was macht für dich die Arbeit bei neogramm aus?
Flache Hierarchien und persönlicher Kontakt zu den Kolleginnen, Kollegen.
Was ist dein Lieblingsessen?
Kein spezielles…indisch, mexikanisch, Steak & Burger.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen Alexander für den Start bei neogramm viel Spaß.

Die Kraniche kehren zurück: So twitterte es die Meteorologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz unlängst. Und auch hier in Mannheim mehren sich die Zeichen – es riecht nach Frühling! Das bedeutet für die neogrammer: Ab ins Training! Am 31. Mai startet das Team wieder beim BASF Firmencup auf dem Hockenheimring.

16
Feb

Smart Production im Quadrat: Teil 2

In unserer mehrteiligen Beitrags-Serie zum Smart Factory Demonstrator informieren wir Sie über die Details und Fortschritte des innovativen Teilprojekts zur Zukunft der Industrie des Netzwerks Smart Production in der Metropolregion Rhein-Neckar. Teil 1 | Teil 2

 

In unserem ersten Beitrag zum Smart Factory Demonstrator konnten wir von der offiziellen Vorstellung des Teilprojektes im Netzwerk Smart Production berichten. Zusammen mit weiteren 21 Netzwerkpartnern arbeitet neogramm federführend an der aufsehenerregenden Demonstrationsanlage. Read more

26
Jan

Mittendrin statt nur dabei

Netzwerk Smart Production erreicht nächste Verbindlichkeitsstufe

Das innovationsstarke und umsetzungsorientierte Netzwerk Smart Production hat mit der Gründung eines Vereins den nächsten Schritt vollzogen, um seine Aktivitäten zukünftig strategisch weitsichtig und optimiert angehen zu können. Außerdem konnten in den vergangenen Monaten zahlreiche neue Partner gewonnen werden, die von den Netzwerkzielen und den Vorteilen der Zusammenarbeit profitieren möchten, sodass nun 40 Mitglieder aus der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar gezählt werden können. Sie alle wurden bei der Gründungsversammlung der Initiative, die ein Jahr zuvor mit 28 Partnern gestartet war, offiziell begrüßt.

Im neu gebildeten Vorstand hat neogramm-Geschäftsführer Kai Blümchen die Rolle des „Unternehmensvorstand – KMU“ und den stellvertretenden Vorsitz übernommen. Hier sind neben der Wissenschaft (DHBW Mannheim), auch Großunternehmen (Pepperl+Fuchs, EY) und ebenso Start-ups sowie weitere mittelständische Unternehmen (Königsweg, Schweickert Netzwerktechnik) vertreten. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim unterstützt mit der Besetzung des Administrativen Vorstands sowie der Geschäftsführung den weiteren Aufbau des Netzwerks und die Profilierung von Stadt und Region als Hot Spot für Industrie 4.0.

Die Metropolregion Rhein-Neckar ist als „Hot-Spot“ der konkreten Umsetzung von Industrie 4.0 etabliert – dies hat sich das Netzwerk zum Ziel gemacht. Das Netzwerk unterstützt die ansässigen (Produktions-)Unternehmen bei der Vernetzung untereinander sowie mit wissenschaftlichen Einrichtungen und fördert dadurch deren Innovationsfähigkeit. Unter den Netzwerkpartnern finden sich Global Player wie ABB, Roche und SAP, wissenschaftliche Institutionen wie die Universität und die Hochschule sowie die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, aber auch kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups verfestigten am 16. Dezember 2016 im MAFINEX-Technologienzentrum ihre Kooperation im Bereich Industrie 4.0.

Aktivitäten in 2017

Die konkreten und ambitionierten Ziele des Netzwerkes Smart Production (wie z.B. die Förderung von Standort und Innovationsfähigkeit, sowie von Arbeitsplätzen für Forschende und Fachkräfte)  spiegeln sich in vielfältigen anvisierten Aktivitäten in den kommenden Monaten. Im März wird das Netzwerk am Stand des Rhein-Neckar-Kreises mit einem Thementag auf der CeBIT präsent sein. Gemeinsam mit drei Netzwerkmitgliedern wird sich das Netzwerk im April mit einem eigenen Stand auch auf der Hannover Messe präsentieren. Das 5. Netzwerkforum ist für Mai geplant und soll die Stärken der Region im Rahmen von bereits bestehenden Best Practices aufzeigen. Im Juni wird zudem der erste Digitalgipfel, der Nachfolger des IT-Gipfels, in Ludwigshafen stattfinden. Gemeinsam mit der Metropolregion Rhein-Neckar arbeitet das Netzwerk daran, diese Plattform zu nutzen, um die Region als Hot-Spot der Digitalisierung in den öffentlichen Fokus zu rücken. Verschiedene Workshop-Angebote runden die Aktivitäten des Netzwerks Smart Production ab.

Smart Factory Demonstrator

Ein besonderes Highlight und erstes Leuchtturmprojekt wird im Jahr 2017 ebenfalls realisiert – der Smart Factory Demonstrator. Das Gemeinschaftsprojekt mit 22 Netzwerkpartnern wird in den Räumlichkeiten des MAFINEX-Technologiezentrums installiert. In unserem Beitrag erfahren Sie alles wichtige zum Projekt, an dem neogramm federführend beteiligt ist.

9
Jan

neogramm GmbH & Co. KG unterstützt Mannheimer Kinderheim

[PM] Das Mannheimer Unternehmen neogramm GmbH & Co. KG unterstützt jedes Jahr im Rahmen der eigens ins Leben gerufenen Aktion „Gute Tat“ eine soziale Einrichtung. Ende 2016 darf sich die Organisation „WirSuperhelden“ über die Spende freuen, die damit das Mannheimer Schifferkinderheim unterstützt.

Im vergangenen Jahr hat sich das neogramm-Team für die Aktion „Gute Tat“ die Organisation „WirSuperhelden“ als Spendenempfänger ausgesucht. Die Organisation gibt es zwar erst seit 2015, dennoch unterstützt sie bereits 23 Kinderheime deutschlandweit mit ihrem Engagement.  Die Superhelden kümmern sich nicht nur darum, dass die Projekte der Kinderheime bekannt gemacht und Spenden gesammelt werden, sondern auch darum, dass diese dann entsprechend umgesetzt und die nötigen Schritte dafür eingeleitet werden. So wurde beispielsweise ein Kinderheim in Köln mit Kinderfahrrädern und Fahrradhelmen ausgestattet – die Superhelden kümmerten sich nicht nur um die Finanzierung des Projektes durch Spenden sondern auch um den Einkauf der Räder und Helme zu möglichst günstigen Konditionen. Ein breit aufgestelltes Netzwerk und Partnerschaften sind auch in diesem Bereich unerlässlich. Die Organisation arbeitet fast ausschließlich mit ehrenamtlichen Mitarbeitern, sodass die Kosten gering gehalten und die eingesammelten Spenden fast 1:1 an die Kinderheime weitergegeben werden können.

Zur Übergabe hat sich neogramm für ein Mannheimer Kinderheim entschieden, das einige sicherlich kennen: das Evang. Schifferkinderheim in Mannheim Seckenheim. Bei einem schönen Nachmittagsbesuch durften Kai Blümchen und Nadine Graul Einrichtungsleiter Ralph Waibel und das Kinderheim mit seinen Bewohnern persönlich kennenlernen. Read more

16
Dez

neoNews 03/16: Zum Jahresabschluss

Starker Auftritt.

Im Herbst zeigt sich neogramm traditionell mit neuen Innovationen und Schwerpunkten der Öffentlichkeit. Neben dem jährlichen Auftritt bei der SPS IPC Drives in Nürnberg, konnten wir z.B. letztes Jahr unseren Prototyp bei der ISA Messe in Pirmasens einem Fachpublikum aus dem Bereich Automotive vorstellen. Diesen November war neogramm auf Einladung von Ernst & Young (EY) als Austeller auf dem Startup Pitch im Rahmen des VDE Kongresses im Mannheimer Rosengarten zu Gast. Bei beiden Events positionierte sich neogramm als Dienstleister und Technologiepartner, der es versteht, einzelne Produkte und Lösungen im Sinne der Smart Production zusammenzubringen – für ein ganzheitliches und gewinnbringendes Ergebnis.

Erfahren Sie mehr.

Starkes Team.

Die neogrammer auf großer Fahrt: Die gemeinsame Entwicklerfreizeit in den hessischen Odenwald versprach ein großer Spaß zu werden – und gleichzeitig produktiv und lehrreich! Zur Abwechslung wurden die Mannheimer Büroräume durch die prächtige Atmosphäre des „Haus am Maiberg“ in Heppenheim getauscht. Hier konnten sich die neogrammer bei strahlendem Sonnenschein erste Gedanken zum Thema „neogramm in 5 Jahren“  machen. Hierbei zeigte das Team eindeutig, dass das Team am selben Strang zieht, denn erste Ergebnisse zielten eindeutig in die gleiche Richtung.
Frisch gestärkt durch ein köstliches Grillbüffett, begann am Sonntag abend die ausgiebige Hackathon-Session zum Thema „Internet of Things“. Am Montag konnten dann die Ergebnisse präsentiert und auch ein Gewinner gekürt werden. Einen weiteren Gewinner gab es in jedem Fall auch ohne große Verkündung: das gesamte neogramm-Team!

Smart Factory Demonstrator.

Im Oktober wurde das Aushängeschild der Projektarbeit des Netzwerks Smart Production offiziell vorgestellt: Der Smart Factory Demonstrator. Der Demonstrator richtet sich an Produktionsunternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie der zugehörigen Logistik und bildet die Neuheiten des Fertigungsprozesses auf dem Weg zu Industrie 4.0 ab.
Der Clou: Das eigentliche Produkt wird ein kleiner Sensor-Würfel sein, der wiederum alle Anforderungen erfüllt, um selbst als Komponente in „Industrie 4.0-Produktionsanlagen“ eingesetzt zu werden: Smart Production im Quadrat mit neogramm.
Auch hier hat sich neogramm einen Platz in der ersten Reihe gesichert: Kai Blümchen übernimmt die technische Leitung des Projekts und das neogramm-Team steuert den Manufacturing Service Bus bei.

Erfahren Sie mehr rund um das Thema „Smart Production“.

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In unserem Beitrag lesen Sie einen Auszug aus der letzten Ausgabe.

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